Oder warum progessive Methoden und agile Frameworks auch bei der Stellensuche helfen

In herausfordernden Situationen haben Menschen schon immer nach kreativen Lösungsansätzen gesucht. Viele grosse Unternehmen und Start-ups scheinen dafür in den letzten 10 Jahren vermehrt erfolgreich Design Thinking einzusetzen. Dabei entdeckten Forscher des Hasso Plattner Instituts bei der grössten Design Thinking Studie in Deutschland etwas Überraschendes: «Design Thinking [wird] nicht primär für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen eingesetzt, sondern für die Verbesserung interner Prozesse und Services.» (Quelle: https://innovators-guide.ch/2015/10/design-thinking-effekte/)

Dies unterstreicht unsere Erfahrung. Die Tools des Design Thinkings haben sich schon lange vom reinen Produkt Design emanzipiert. Sie sind auf alle Lebensbereiche anwendbar.

 

Ein Perspektivwechsel für den nächsten Karriereschritt: Mehr als Out-of-the-Box Denken

Gerade wenn für den nächsten Karriereschritt an einer Weggabelung steht, hört man oft den gut gemeinten Rat: «Du musst halt mal ausserhalb der Box denken.» Doch, das ist oft nicht so einfach. Schliesslich befindet man sich mit seinen hunderten Gedanken, Glaubenssätzen, Annahmen und Erfahrungen in einer ziemlich «luftdichten» Box. Und hier kommt man mit linearem Denken nicht so einfach raus. Die gute Nachricht ist aber, dass man mit ein paar Tricks jedem Gehirn das exponentielle Denken beibringen kann. Während man beim linearen Denken an den äussersten Rand der eigenen Box geht und den naheliegendsten, kleinen Schritt aus der Box macht, nutzt der exponentielle Denker die Möglichkeiten eines Perspektivenwechsels, um eine Situation nicht nur inkrementell zu optimieren, sondern grundlegend neu zu denken.

 

Wie kommst du vom Perspektivwechsel zum umsetzbaren Massnahmenplan?

Die Situation einmal von einer anderen Seite zu sein, kann sich schon sehr befreiend anfühlen. Möglicherweise tut sich auch gleich ein konkreter Lösungsweg auf. Damit es aber nicht beim initialen Aufatmer bleibt, ist ein umsetzbarer Massnahmenplan entscheidend. Darum folgen alle unsere Workshops einem einfachen, klaren Framework, welches am Ende nicht nur zu einer neuen Idee oder Betrachtungsweise, sondern auch zu einem Umsetzungsplan führt.

  • Fragestellung/Problem konkretisieren – worum geht es wirklich? Warum und was soll sich hier ändern?
  • Perspektiven-Wechsel: Eigene Annahmen und Glaubenssätze strukturiert hinterfragen
  • Ideenfindung und -priorisierung
  • Getting things done: möglichst effizient von der Planung ins Handeln kommen mit dem persöhnlichen Massnahmenplan

Und damit der Weg zum gewünschten Ergebnis nicht zum unmenschlichen Bergmarathon, sondern mit täglichen Etappenzielen wird, kommen auch hier agile Methoden wie zum Beispiel das Wie-Wie-Diagramm zum Einsatz.

Du stehst vor einer grossen Entscheidung oder drehst dich mit einer Idee im Kreis, kontaktiere uns über connect@boost2rethink.ch und wir schauen gemeinsam, wie wir dir am besten zu einem Perspektivenwechseln verhelfen können.